1.Februar 2016
„…Hinsichtlich der Art und Weise des Zustandekommens der Entscheidung, diese ist als politische Entscheidung der Bezirksfraktionen von SPD und Grünen überwiegend nicht aktenkundig geworden…“

15. Februar 2016
„…es soll gerade an einer Matrix für Euch gearbeitet werden, wie ich mich heute noch einmal vergewissert habe…“

18. Februar 2016
„…die Aufstellung hinsichtlich der Entscheidung und der Alternativflächen folgt…“

3.März 2016
„…vielen Dank für deine Erinnerungsemail.
Wir hatten kürzlich nachgefragt und es wird weiterhin an der Schlussredaktion gearbeitet…“

8.März 2016
„…der Katalog ist nahezu fertig, ich habe die Erstfassung bereits gesehen und bin mir sicher, dass du ihn sehr bald erhalten wirst…“

10.März 2016
„…Bei der Schlussredaktion hat es ein paar Verzögerungen gegeben…“

Unser Kommentar: Das es vor der Flächenwahl keine Listen gab und keine Aktenvermerke dazu gibt, macht deutlich, dass es nie eine reelle Abwägung gab. Die Vermutung, dass im Nachhinein Listen manipulativ erstellt werden liegt nah. Der Bürger wird vermutlich weiterhin getäuscht. Die Gewinne für die Investoren werden so enorm sein, dass mit aller Macht an den Flächen in der Feldmark festgehalten wird. Gegen jede Vernunft und gegen über 11.000 Unterschriften, zur Volksinitiative, aus dieser Region.